BEWUSSTheit
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Depression & Manie

Vektoren der Dualität

Unsere duale Welt hier besteht immer aus den beiden Seiten der Erfahrungsmöglichkeiten.

Zwischen diesen pendeln wir hin und her, zwischen diesen können wir wählen. Dies ist unsere Freiheit der Wahl. Aber die beiden Seiten sind immer Vektoren, die in eine Richtung weisen. Sie gehen vom Nullvektor aus, von der reinen Urquellenenergie, von der Einheit,... Sie weisen in Richtungen und sind deshalb in gewisser Form einseitig, weil sie in eine Richtung gehen. Die Richtung kannst du frei wählen, du kannst aber auch in der Mitte bleiben.

So kannst du wählen, ob du die Position von Liebe oder Angst, Macht oder Ohnmacht, Gut oder Böse, Licht oder Dunkel, Heilige oder Hure, Täter oder Opfer, ... einnimmst – oder ob du einfach neutral bleibst.

Begibst du dich z.B. auf den Vektor Liebe, so kannst du hier die Liebe in der für die Dualität höchstmöglichen Form erfahren.

Begibst du dich z.B. auf den Vektor Angst, so kannst du hier die Angst in der für die Dualität höchstmöglichen Form erfahren.

Begibst du dich auf keinen der dualen Vektoren, sondern bist im Nullvektor, erfährst du weder die duale Form von Liebe noch von Angst. Sondern du erfährst die Mitte, die Leere oder das ALLES und damit die höchste Form der Liebe der Urquelle allen Seins.



Depression & Manie als Zeichen der dualen Welt

Depression und Manie sind dualen Vektorpaare. Sie sind die entgegengesetzten Richtungen vom Nullvektor ausgehend und stellen in ihren extremen Ausprägungen die höchsten und tiefsten euphorischen Gefühle dar. Sie sind der Ausdruck von wahrer tiefster höchster Freude der Urquelle allen Seins. Im Erleben der tiefsten Depression erfährt die Urquelle allen Seins durch uns, dass sie höchste Freude ist – und zwar in Form von Abwesenheit der Freude, als Depression.

Wenn du gewählt hast, einen der Vektoren zu erleben, so erfährst du entweder die duale Form der Abwesenheit von Freude als Depression oder die duale Form der Anwesenheit der Freude als Manie. Du kannst auch auf den Vektoren hin und her springen und von Depression zu Manie wechseln... und damit die Form des Erlebens von manisch-depressiv erfahren.

Den Grad des Erlebens, d.h. wie weit du dich auf dem Vektor bewegst, wie tief du in diese duale Erfahrung eintauchst, hast du irgendwann einmal selbst gewählt.

Es gibt Menschen, die ihr Leben lang auf einer Vektorseite leben und in diesem Leben die andere Seite kaum erfahren. Es gibt Menschen, die die tiefsten Tiefen und die höchsten Höhen erfahren. Aber ein Grundgefühl von Depression oder Manie erfährt jeder, der sich in der Dualität auf den Vektoren bewegt und nicht im Nullvektor bleibt.



Ersehnen und Ablehnen

Bewegst du dich nun auf diesen Vektoren, so ist es mit herkömmlichen Methoden schwer, daraus auszusteigen. Denn meist bewertest du die Phase der Depression als „Das will ich nie wieder erleben!“ und an allem was du nie wieder erleben willst, bleibst du kleben. Ebenso bewertest du wahrscheinlich die Phase der Manie als derart gigantisch, dass du dich nach dem Erleben selbiger sehnst. Und auch das Ersehen hat den gleichen Effekt wie das Ablehnen – du bleibst darin verhaftet.

Lösen durch Verschmelzen

Zur Erlösung dieser Situation musst du also sowohl die Ablehnung der depressiven Phase als auch das Ersehnen der manischen Phase loslassen. Im Hooponopono kannst du dies beides erreichen. Im BEWUSSTheits-Hooponopono können die beiden Vektoren im Nullvektor verschmelzen und du kannst so frei von diesen beiden Zuständen werden. Was bleibt, ist ein tiefes Gefühl von Leere, von Erfülltsein, von nicht-dualer Freude, einfach von Sein.



Trennung

In den beiden Polen Manie und Depression erfährt sich die Urquelle in der Erfahrung von Depression – und zwar in Abwesenheit von Freude, was einen verminderten Energiefluss bewirkt und in der Erfahrung von Manie, was einen überhöhten Energiefluss auslöst.

Fühlen wir uns mit der Urquelle verbunden, fließt das Urquellenlicht in uns ohne Blockierungen, so empfinden wir höchste Freude.

Fühlen wir uns getrennt von der Urquelle, so fehlt uns deren Licht- und Liebesenergie, wir fühlen uns wie in einem tiefen Loch, haltlos und orientierungslos alleine und verlassen.

Fühlen wir uns getrennt von der Urquelle, so haben wir uns vorher von unserem eigenen Inneren, von Bewusstseins- oder Seinsanteilen von uns selbst getrennt, indem wir diese – also uns selbst – verurteilt haben.



Depression und Manie sind sowohl der Ausdruck der Trennung von eigenen inneren Persönlichkeitsanteilen als auch der scheinbaren Trennung von der Urquelle allen Seins. Letztere ist die Grundursache aller Leiderfahrungen. Denn fühlst du dich getrennt, so bist du auf der Suche nach dem, von dem du getrennt scheinst. Fühlst du dich von der Urquelle allen Seins getrennt, so bist du abgeschnitten vom unendlichen Liebes-, -Licht- und Energiestrom, der dich von dort ernährt und erfüllt. Dieses Erfülltsein fehlt im Falle der gefühlten Trennung.

Das dadurch entstandene „Energieloch“ zeigt sich in Form der Depression. Die Energien, die zu dieser scheinbaren Trennung führten, hast du selbst durch Bewertungen, Urteile, Schuld, Schuldgefühle und alle Spielvarianten der Dualität, die du verurteilst und ablehnst oder ersehnst, erschaffen.

Deshalb bist auch du der, der dieses Loch füllen kann und die scheinbare Trennung aufheben kann. Denn wirklich getrennt bist und warst du nie. Du bist immer mit der Urquelle verbunden, denn du bist ein Teil der Urquelle, du bist die Urquelle, du bist Göttlichkeit. Aber durch die Bewertung deiner Erfahrungen hast du dich sozusagen vor der Urquelle „versteckt“, du hast dich geschämt, schuldig gefühlt und den Kontakt dadurch selbst abgebrochen. Also bist du auch der/die, der den Kontakt wieder aufnehmen muss. Denn die Urquelle selbst ist immer mit dir in Kontakt. Du spürst dies lediglich nicht, weil du die Türe zugemacht hast und das Licht und die Liebe der Unendlichkeit nicht mehr einlässt.

Den Kontakt zur Urquelle kannst du wieder aufnehmen, indem du alle deine Bewertungen, Urteile, Schuldgefühle,... loslässt, erlöst und transformierst in eben dieses reine Urquellenlicht, diese reine Urquellenliebe und diese reine Urquellenharmonie – z.B. in einem oder mehreren (Denn meist ist dies ein Prozess der Annahme und Heilung) Hooponoponos oder in guter(!) therapeutischer Behandlung. So wirst du wieder ganz und vereinigst die Pole bzw. Vektoren der Dualität in dir und erfährst wieder Einheit im Nullvektor.



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