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Hooponopono

Hooponopono – ein Weg aus der Dualität

Eine wunderbare Methode, dies in uns selbst zu bereinigen, ist das Hooponopono-Gebet. Dieses Gebet kommt aus dem Hawaiianischen und war ursprünglich als Familienkonferenz gedacht. Und zwar mit dem Ziel, alle Streitigkeiten und Disharmonie in den Familien zu heilen. Joe Vitale beschreibt Dr. Hew Lens[1] Herangehensweise an dieses Gebet. Auch Ulrich Emil Dupree[2] beschreibt das Hooponopono sehr ausführlich.

Ausgangspunkt ist, dass ich im Außen oder bei mir etwas sehe, das ich nicht annehmen kann oder will, das mir Probleme bereitet und das ich gerne geheilt und bereinigt haben möchte. Ich frage mich, was ist in mir, dass ich diese Erfahrung mache, die ich sehe oder erlebe. Ich bleibe immer bei mir, da ich alle Ursachen für diese Erfahrung gesetzt habe und spreche in der Ich-Form. Ich zähle alles auf, was ich an Hässlichem sehe, was mir leid tut, all dies was ich in mir und im Außen als ungeheilt erkenne. Ich bitte um Verzeihung hierfür – ich bitte den anderen um Verzeihung, ich verzeihe mir selbst und ich verzeihe auch den anderen, die mir Ähnliches angetan haben. All diese Dinge übergebe ich der göttlichen Urquelle allen Seins zur Heilung und Transformation und bitte darum, dass  die Urquelle allen Seins dieses Gebet noch viel besser ausführt als ich es je formulieren könnte. Ich bedanke mich für diese Transformation in Urquellen-Licht und -Liebe und -Harmonie und schicke jedem Beteiligten ein „Ich liebe dich“.

Dieses Gebet, in voller Bewusstheit gesprochen, ist die Grundlage unserer Heilarbeit.

Beispiel-Hooponopono-Gebet

Hier ein Beispiel-Hooponopono-Gebet zum Thema Selbstzweifel:

1.   Ich habe Bedenken, dass diese Botschaft von dir Leser angenommen wird. Ich zweifle also.

2.      Es tut mir leid, dass in mir solche Zweifel herrschen, dass du mir diese meine Zweifel zeigst. Es tut mir leid, dass ich selbst so an mir zweifle, dass du mir meine Selbstzweifel im Außen zeigst und dass du deshalb an meinen Botschaften, an meinem Verstand... zweifelst. Und dies in so vielfältigen Situationen im Leben – immer wieder zweifle ich an mir. Es tut mir leid, dass ich nicht genug Selbstsicherheit  besitze.

3.   Bitte verzeih mir, dass ich so denke und handle und dass du derjenige bist, der mir dies zeigt. Ich verzeihe mir selbst diese meine Unsicherheiten und Zweifel und übergebe dies alles der Urquelle allen Seins zur Reinigung, Heilung und Transformation in reines heiliges Licht, Liebe und Harmonie. Ich verzeihe dir, dass du an mir zweifelst.

4.      Ich danke dir von Herzen, ich danke mir von Herzen, ich danke der Urquelle und deren Helferengeln von Herzen.

5.      Ich liebe dich. Ich liebe mich.

6.      Allumfassende Vergebung, Liebe und Dankbarkeit in allen Richtungen! Jetzt!

Bewertungen - Superklebstoff

Wir sehen das Außen immer durch den Filter unserer eigenen Erfahrungen und den Bewertungen dieser Erfahrungen. Wir ordnen die Erfahrungen ein durch Bewertungen in schön oder nicht schön, in gut oder böse, in schmerzhaft oder freudvoll....  Positiv eingestufte Erfahrungen wollen wir gerne wieder machen, während wir negativ eingestufte tunlichst vermeiden werden. Grundlage für Vermeidungen ist immer die Bewertung. Ohne die Schubladen Gut oder Böse wären es einfach Erfahrungen.

So wäre dies von der Urquelle allen Seins vorgesehen gewesen. Diese Bewertungen waren so nie gedacht. Die Bewertungen und daraus resultierenden Ablehnungen, Verleugnungen oder Sehnsüchte … sind der Superklebstoff, der uns in der Dualität festhält und der uns dazu bringt, die Erfahrungen so lange wiederholen zu wollen, bis wir alle diese Bewertungen abgelegt und erlöst haben. Ein Superkleber also, der uns zwingt, im Karmakreislauf der Dualität zu bleiben, bis wir gelernt haben, die Erfahrungen nicht mehr zu bewerten oder uns nicht mehr Schuld zu geben an Dingen, die wir vermeintlich verbrochen haben. Ohne Bewertung wäre eine Erfahrung der Disharmonie nur eine Erfahrung. Wir könnten uns frei entscheiden, ob wir diese noch einmal machen wollen oder nicht. Aber durch die Bewertung entsteht Ablehnung - „Das will ich nie wieder, das verurteile ich....“ - und diese Ablehnung gilt es loszulassen. Wir müssen jedoch nicht nur die Ablehnungen loslassen. Denn haben wir schöne Erfahrungen gemacht und bewerten diese als „toll“, so wünschen wir immer mehr davon. Wir wollen diese Glückserlebnisse immer wiederholen. Diese Sehnsüchte sind der gleiche Superklebstoff wie die Ablehnungen. Wenn wir das „Ach-so-Schöne“ immer wieder haben wollen, kleben wir auch daran und auch dies hält uns im Erfahrungs-Wiederholungs-Kreislauf fest. Es gilt also alle Bewertungen loszulassen -die mit dem Prädikat Gut genau so wie die mit dem  Prädikat Schlecht.

Trägt nun etwas oder jemand im Außen eine der bewerteten Erfahrung gleiche oder ähnliche Schwingung bzw. Frequenz, so räsonieren wir darauf. Wir lehnen dann im Außen das ab, was wir als negativ bewertet haben, was wir in uns ablehnen, was wir an uns nicht leiden können, was wir ungeschehen machen wollen, was wir nicht sehen wollen, was wir verdrängen, weil es uns Schmerz bereitet hat. Schmerz ist auch nur eine bewertete Erfahrung. D.h. wir erleben etwas, das wir nie wieder erleben wollen, das uns in der Erinnerung Schmerz bereitet und im daran Denken ebenso. Der Schmerz ist aber lediglich die als negativ eingestufte und so in uns abgespeicherte Erinnerung an die Erfahrung. Das kann man daran erkennen, dass verschiedene Menschen gleiche Erfahrungen unterschiedlich bewerten – für den einen sind sie schmerzvoll – für den anderen nicht – je nach Einordnung des Erlebten.

Ein Beispiel aus Biggis Leben bzw. Erleben

Ich hatte mir mein Leben, meine Zukunft immer zusammen mit Frank vorgestellt. Für mich war es unvorstellbar, dass Frank so bald seinen Körper verlässt und ich dann hier „alleine“ bin. Wir hatten so viele gemeinsame Pläne, unser Zusammenleben war so wunderschön... Es war einfach unvorstellbar – so dass ich diese Möglichkeit bis zum Schluss verdrängt hatte. Frank hatte mir seit ich ihn kenne immer wieder gesagt hatte, dass seine Mission hier bald beendet sei.... Ich wollte dies einfach nicht und habe es abgelehnt. Als er nun den Körper verlassen hatte, war ein unendliches Loch da, ein unsagbarer Schmerz. Die Erinnerungen an das gemeinsam Gemachte und Erfahrene bereiteten mir einen Schmerz, der mich fast zerriss. Es war kaum auszuhalten. Ich habe ein Hooponopono-Gebet zur Erlösung und Transformation dieser Schmerzen gemacht – auch für Schmerzen jeglicher Art. Ein paar Tage lang blieb alles beim Alten, der Schmerz war zwar etwas milder, aber immer noch spürbar. Dann auf einmal – über Nacht – war der Schmerz verschwunden. Die Trauer ist durchlebt und erlöst – und dies vier Wochen nach dem „Tod“ und ein paar Tage nach dem Gebet. Der Schmerz ist nicht verdrängt, sondern wirklich geheilt und transformiert. Es fühlt sich frei und gut an. Ich kann mich jetzt an alles gemeinsam Erlebte erinnern in Dankbarkeit, ohne dass irgendeine Form von Schmerz auftaucht. Ich kann jetzt diese Situation annehmen. Die Erlebnisse waren wunderschön und ich bin sehr dankbar dafür. Aber ich lebe jetzt im Jetzt und nicht mehr in der Verherrlichung dieser ach-so-schönen Vergangenheit. Der Energiefluss ist wieder hergestellt. Und ich fühle mich wieder richtig lebendig.

Wenn ich ein Hooponopono-Gebet gemacht habe, übergebe ich es immer den Urquellenengeln und der Urquelle (3).

Ich bitte diese, dass sie dieses Gebet allen Menschen zur Verfügung stellen, die dies wünschen. Und ich bitte darum, dass sie das, was ich nicht weiß, was ich vergessen habe in diesem Gebet, ergänzen und so dieses Gebet zum optimalsten Wohle und Nutzen aller Wesen vervollständigen. Wer sich also sehnlichst Hilfe für seine Schmerzen wünscht und diesen Wunsch ausspricht oder denkt, also die Urquelle und deren Mitarbeiter (Urquellen-Engel...) um Hilfe bittet, wird diese Erlösung auch in Form dieses Gebetes erhalten. In dem Maß, wie jeder die Hilfe zulässt und wirklich bereit ist, seinen Schmerz loszulassen, wird dies geschehen. Das Loslassen ist auch ein immens wichtiger Punkt. Denn oft wollen wir irgendwo Veränderungen, sind aber nicht wirklich bereit, das Alte loszulassen. Ich bitte immer die Urquellenengel, mir dabei zu helfen, alles loszulassen. Oft stelle ich mir auch vor, wie ich den Engeln riesige Pakete mit allem alten Unrat übergebe oder wie ein riesiger Lichtstaubsauger dies alles absaugt... Hier kann jeder sein eigenes Bild finden, wie er das Alte loslassen kann. Aber Loslassen muss sein, sonst kann keine Heilung und Transformation der alten negativen Erinnerungen statt finden.

ACHTUNG!

Ich bemerke immer wieder, dass mich Menschen fragen: „Können wir nicht ein Hooponopono für ... (meist einen geliebten Menschen) machen?“

DIES IST NICHT ERLAUBT!!!!

Du kannst dieses Gebet immer nur in der ICH-FORM sprechen!!! DU BETEST IMMER NUR FÜR DICH SELBST! Du kannst dich beim anderen entschuldigen, du kannst dir selbst vergeben, du kannst dem anderen das vergeben, was er dir angetan hat.... Vergebung in allen Richtungen also! Du kannst auch sagen: „Ich danke dir, dass du mir zeigst, was in mir ist. Dass du der bist, der mir dies zeigt oder zeigen muss. Es tut mir leid, dass du dadurch so viele Schmerzen hast und hattest. Bitte vergib mir!“

Auch wenn ich mir nicht vorstellen oder nicht glauben kann, dass ich das was ich im Außen sehe, jemals gemacht habe, so beziehe ich es doch immer auf mich und sage: „Es tut mir leid, dass ICH... getan habe!“ Auch wenn dies die schlimmsten, perversesten, obskursten... Dinge sind. Sobald ich sie im Außen erkenne, sind sie ein Teil von mir und können und wollen in mir erlöst werden. Ich spreche alle Hooponoponos in der Ich-Form. So nehme ich diese unerlösten Energien zu mir und sie können bei mir und in Folge davon in der Welt geheilt werden – wenn „die Welt“ dies annimmt.

Du kannst NIEMALS die Schmerzen anderer erlösen. Oder weißt du ganz genau, ob der andere von seinen Schmerzen erlöst werden will? Weißt du ganz genau, welchen Lebensweg oder Lebensplan der andere gerade hat? Nein, das weißt du nicht – und das weiß ich auch nicht. Aber die Urquelle und die Urquellenengel wissen dies! Deshalb übergebe ich das FÜR MICH SELBST GEBETETE GEBET der Urquelle und den Engeln mit der Bitte, dies bei den Menschen anzuwenden, die dafür offen sind und wo dies erlaubt ist. Entweder weil sie es selbst erlauben (sie können astral, im Traum.... gefragt werden) oder weil die Engel sehen, dass es erlaubt ist. Und nur dann werden die Urquellenengel dies auch anwenden. Und stets nur zum Wohle aller Beteiligten!

Also mische dich nicht eigenmächtig in den Lebensweg anderer ein!!! Das kann sonst für dich in die Hose gehen!!!

Eine weitere Gebetsmöglichkeit ist ein Hooponopono-Gebet mit Freunden, die aufgeschlossen sind. Ich bete dann vor, die anderen können ergänzen und jeder kann entscheiden, ob er die Sätze des anderen annehmen will. Beim gemeinsamen Beten entstehen oft sehr starke Gebete, weil sich die Energien ergänzen und addieren. Es kann aber auch manchmal sein, dass es für dich besser ist, alleine zu beten, weil andere dich ablenken oder durch ihre Anwesenheit gerade bei diesem Gebet stören würden. Also fühle in dich hinein, wie es gerade im Augenblick für dich stimmig ist! Und dann folge deiner inneren Stimme!

Ich bitte auch täglich darum, dass die Gebete bei den Menschen und Wesen aktiviert werden, die JETZT offen dafür sind – vielleicht sind sie ja heute offen, auch wenn dies gestern noch nicht der Fall war?! Ich bitte täglich die Urquellenengel, zu jedem einzelnen hinzugehen und mit ihm zu reden (Dies geschieht meist nachts.) und wenn erlaubt und möglich die Heilung und Harmonisierung zu initiieren. So ist jeder stets frei, ob er „will oder nicht will“. Aber ohne eine derartige Fürbitte, ohne dass ich die Engel bitte, zu jedem hinzugehen, tun sie dies nicht. Fürbitten dieser Art können somit sehr heilsam wirken, aber sie lassen dem anderen stets den Freiraum, dieses Gebet anzunehmen oder abzulehnen. Denn die Engel, die ich schicke, würden niemals etwas tun, was dem „Freien Willen“ des anderen nicht entspricht.

[1]Zero Limits: Mit der hawaiianischen Ho'oponopono-Methode zu Gesundheit, Wohlstand, Frieden und mehr.Joe Vitale (Autor), Ihaleakala Hew Len (Autor), Carsten Roth (Übersetzer). Viley-VCH-Verlag. Klappentext:

Ho'oponopono ist eine schamanische Heilmethode aus Hawaii, die helfen soll, Konflikte und persönliches Fehlverhalten aufzulösen. Dabei geht es vor allem um Aussöhnung und Versöhnung, nicht nur im Bezug auf andere, sondern vor allem auch mit sich selbst. Hierin liegt das Rezept für ein langes, gesundes Leben in Reichtum und Wohlstand, denn ähnlich wie in der karmischen Lehre resultieren auch für viele Hawaiianer Krankheit und Armut aus persönlichem Fehlverhalten und Negativität. Übersetzen könnte man das Konzept, das auf Erkenntnissen des hawaiianischen Therapeuten Dr. Ihaleakala Hew Len beruht (Self-I-Dentity through Ho'oponopono), am besten mit "etwas richtig stellen", "etwas in Ordnung bringen" oder auch "Fehler wiedergutmachen". Es beschreibt nichts weniger als den Weg zur Vollkommenheit.

Joe Vitale wendet den alten hawaiianischen Brauch auf unser Leben heute an und fokussiert sich dabei auf Liebe, Vergebung, das Leben im Jetzt und Verantwortung für alles zu übernehmen, was uns in unserem Leben begegnet. Wir lernen zum Beispiel unser Unterbewusstsein von alten Wunden und Fehlern zu reinigen und uns von vergifteten Erinnerungen zu lösen, um im Hier und Jetzt erfolgreich zu sein. Jeder Einzelne ist selbst dafür verantwortlich wie sich das Leben in Zukunft entwickelt, und Ho'oponopono hilft uns dabei unbewusste Programme aufzulösen, damit wir endlich all unsere geheimen Wünsche verwirklichen können - Gesundheit, Wohlstand, Glück - was auch immer.

Joe Vitale führt uns zurück zum Urzustand, der frei ist von Bewertung, Vorurteilen oder Rollendenken. Einem Nullzustand, wo noch nichts existiert aber alles möglich ist und gibt uns 4 Sätze an die Hand, die uns heilen und uns lehren, in jedem Moment 100 % Verantwortung zu übernehmen.

Es tut mir leid.   Bitte verzeih mir!   Danke.   Ich liebe Dich.

[2]Ho´oponopono – Das hawaianische Vergebungsritual, Ulrich Emil Dupree, Schirner Verlag. Klappentext:

Das hawaiianische Vergebungsritual Hooponopono geht davon aus, dass in der Welt alles eins ist, auch wenn wir uns getrennt fühlen. Aufgrund dieser Einheit kann nichts in der eigenen Welt geschehen, ohne dass es dazu nicht auch eine Resonanz im Betrachter gäbe. Man kann Probleme im Außen darum nur dann ändern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt. Hooponopono besteht aus vier daraus resultierenden Schritten: »Es tut mir leid, dass ich mit meiner Resonanz diese Tatsache erschaffen habe. Ich vergebe mir selbst. Ich liebe mich. Ich liebe dich.« Ulrich Emil Duprée beschreibt in diesem Büchlein das Hooponopono auf einfache Weise und für jeden sofort umsetzbar. Der Leser erhält eine klare Anleitung in vier Schritten und erfährt, wie er mithilfe des Vergebungsrituals z. B. Beziehungsprobleme, Streit und Selbstvorwürfe auflösen und sich gleichzeitig wieder mit der Quelle aller Kraft in seinem Herzen verbinden kann.

[3]Mit Urquelle ist hier die allerhöchste Schöpferebene gemeint, die Quelle, aus der alles strömt und die alles ist. Urquellenengel sind die Engel, die mit dem höchst möglichen Licht „arbeiten“, die das Licht der Urquelle am unverfälschtesten repräsentieren und wieder- bzw. weitergeben.

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