BEWUSSTheit
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Hooponopono konkret - Ideenbörse

Urquellenliebe

Wenn ich ein Thema habe, das ich heilen möchte, zu dem ich aber keine konkreten Ideen habe, wie es „funktioniert“, gibt es einige Möglichkeiten, dem Kern des Themas näher zu kommen.

Hierfür möchte ich heute mit Beispielen dazu beitragen, eigene Schritte zu entwickeln und den eigenen Blinden Flecken auf die Schliche zu kommen.

Vorab noch eine Bitte:

Auch wenn du diesen Artikel nicht ganz lesen magst, so lies bitte die letzten Absätze, die Informationen, die ich von Frank habe bzw. tranformieren und erlösen!!!! Sie sind ausschlaggebend für alle Erlösungs- und Transformationsarbeit, die wir hier tun!!!

Hooponopono

Blinde Flecke und Spiegel

Oftmals behindern uns die eigenen „blinden Flecke“ daran, genau zu erkennen, was eigentlich los ist, was hinter dem Ganzen steht.

Meistens ist es bei mir so, dass ich, sobald ich das Gebet anfange, in den Fluss der Energien gelange, die mir alles aufzeigen, was gerade dran ist.

In Folge dessen zeigen sich dann manchmal Situationen, Ereignisse oder etwas im Außen, das mir das Thema nochmals deutlicher vor Augen hält – es taucht sozusagen ein Spiegel im Außen auf für das, was ich noch nicht sehen oder erkennen konnte.

Dann gehe ich nochmals mit einem Hooponopono in dieses Thema hinein und transformiere weiter.

Manchmal lösen sich Themen schnell, manchmal bedarf es aber auch mehrmaliger „Spiegelerkenntnisse“, bis ich wirklich am Knackpunkt bin. Je mehr ich meine blinden Flecke abgespalten habe, desto länger benötige ich meistens hierfür, desto mehr Spiegel im Außen helfen mir dabei....

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Fragen – Hilfestellungen

1. Spiegelarbeit

Wenn ich etwas im Außen sehe, das mich besonders nervt oder triggert, dann schaue ich mir das genauer an:

  • Ich mache mir eine Liste, auf der alles steht, was mich am andren stört oder nervt, was der andere „falsch“ macht, was mich an der Situtation nervt, einengt oder...

Alles dies ist mein Spiegel im Außen, der mir meine inneren Resonanzen aufzeigt. Auch wenn dies manchmal sehr unangenehm ist, sich einzugestehen, dass ich genau das in mir trage, was der andere oder die Situation mir spiegelt, ist es doch für mich DIE MÖGLICHKEIT, diese Dinge zu lösen. Denn lösen und transformieren kann ich nur in mir. Hierüber gibt es schon viele spirituelle Ausführungen und dieses SPIEGELGESETZ ist inzwischen weitläufig bekannt.

Es ist aber noch einmal eine andere Dimension, es auch konsequent bei sich selbst anzuwenden.

Urquellenliebe
  • Beispiel: Dominanz

Mich stört, dass ich immer wieder von anderen dominiert werde.

„Du dominierst mich immer und schränkst meine Freiheit dadurch ein“

Auf mich bezogen könnte dies bedeuten:

  • Ich dominiere andere immer wieder, teils ohne es zu merken und habe schon oft die Freiheit anderer unangemessen eingeschränkt.
  • Ich habe Schwierigkeiten, meine Grenzen und die der anderen klar zu erkennen und respektieren, bin dann oftmals übergriffig oder lasse mit mir Dinge geschehen, die ich eigentlich gar nicht will. Ich traue mich nicht, meine Grenzen auszudrücken, weil ich Angst vor Ablehnung oder Liebesverlust oder Alleinsein,... habe.
  • Ich glaube, dass ich immer „edel, hilfreich und gut“ sein muss und gehe dabei in eine unangemessene Selbstaufgabe
  • Ich gehe liebe in die Ohnmacht und Selbstsaufgabe, um nicht Verantwortung übernehmen zu müssen (Verantwortung ist übrigens bei uns allen ein großes Thema!)
  • Ich habe meine Verantwortung abgegeben und die von anderen unrechtmäßig an mich gerissen und dadurch uns beiden geschadet
  • Ich habe in gewissen Bereichen die Verantwortung für mein Leben abgegeben und beklage mich nun, dass andere dies für mich übernehmen und mich dabei dominieren.
  • Ich dominiere mich selbst.
  • Ich unterdrücke mein wahres Sein und versuche etwas darzustellen, was ich gar nicht bin.
  • Ich höre nicht genug auf meine Intuition und unterdrücke meine Intuition und dabei geht es mir schlecht, dabei schränke ich die Freiheit und Kraft meines inneren wahren Wesens ein.
  • Ich dominiere meine eigenen Bedürfnisse, unterdrücke diese und tue beständig oder zumindest oft etwas anderes als ich selbst brauche, als mir gut tut.

Bestimmt gibt es hierzu noch viele weitere Punkte aufzuzählen. Aber ich denke, der Grundgedanke ist klar geworden.

Manchmal fallen mit dann im Laufe des Tages oder der nächsten Tage weitere Dinge ein, die ich dann auf meiner Liste ergänze.

Vergebung
  • Hooponopono

Habe ich alles was mir gerade eingefallen ist, notiert, gehe ich aus der BEWUSSTheit heraus, dass ich alles bin was es gibt, mit einem Hooponopono in diese Situationen und Energien.

Dies könnte dann so aussehen:

Es tut mir leid,

... dass ich dich dominiert habe und dies bis jetzt nicht erkennen konnte

... dass ich schon so oft unrechtmäßig in das Leben anderer eingegriffen habe, ungefragt und nicht immer zum höchsten Wohle derer

... dass ich meine Intuition derart missachtet habe, dass mir immer wieder „Fehler“ unterlaufen und ich nicht auf meine innere Stimme gehört habe und mich so von meinem wahren Sein abgeschnitten habe...

... dass ich meinen Verantwortung abgegeben habe und mich dadurch ohnmächtig gemacht habe

... dass ich meine wahre positive Macht abgegeben habe und in Ohnmacht begeben habe, um keine Verantwortung übernehmen zu müssen und nicht an etwas „Schuld“ sein zu müssen...

... dass ich die Verantwortung für deine Angelegenheiten an mich gerissen habe und lieber in deinen Problemen, in deinem Leben, herumgedoktort habe, anstatt meine eigenen Dinge zu lösen

.....

Danke, dass du mir zeigst,

... dass ich dies alles in mir habe, was mich an dir stört und dass ich jetzt die Möglichkeit habe, diese Dinge in mir zu verändern und zu transformieren und mit neuer Energie anders zu leben

Ich danke dir von Herzen, dass du mir dies alles zeigst und den Mut dazu hast, mein Spiegel zu sein.

Ich entlasse dich jetzt aus dieser Rolle, nehme meine Energien an und transformiere diese....

Ich vergebe mir und allen daran Beteiligten dies jetzt alles auf allen Ebenen, Zeiten, Richtungen, Dimensionen und dazwischen in urquellengöttlicher Weise

Und ich bitte mich selbst, alle meine Anteile und Energien und alle daran beteiligten Menschen, Wesen, Energien um urquellengöttliche Vergebung um null verschieden auf allen Ebenen, Zeiten, Richtungen, Dimensionen und dazwischen

Und ich bitte die Urquellenengel und die Urquelle, diese disharmonischen Energien, Erinnerungen, Blockierungen, Frequenzen, jetzt zu lösen, erlösen, inklusive aller Widerstände und Folgen, zu harmonisieren und transformieren in reinstes Urquellenlicht, -liebe, - harmonie und –frieden!

Danke, danke, danke!!!

Intuition
  • Dein eigenes Hooponopono?!!

Auch dieses Hooponopono ist an dieser Stelle bestimmt nicht vollständig, aber als Beispiel und Anfang dient es gut.

Wenn du eigene Ideen hast, dann maile mir diese doch. Denn ich habe vor, eure Ideen, eure Themen und Hooponoponos hier auf dieser Homepage zu veröffentlichen, so dass wir alle aus einem reichen Erfahrungsschatz vieler profitieren können! Falls du mir deine Texte mailst, dann bitte ohne Namen im Ablauf des Hooponoponos, so dass die Privatsphäre aller gewahrt ist! Danke!)

  • Hooponopono zu zweit oder in der Gruppe

Um Blinde Flecke zu finden, kann es auch hilfreich sein, mit einer anderen, neutralen Person, ein Hooponopono zum Problem zu machen. Denn der andere, der wahrscheinlich genau diese Blinden Fleck nicht hat, kann evtl. neue Aspekte einbringen und aufzeigen, auf die wir alleine nicht kommen würden.

2. systemische Arbeit, Prozessorientierte Arbeit

  • Systemische Aufstellung

Wenn Themen ganz hartnäckig sind oder die Blinden Flecke sich nicht zeigen wollen, dann kann es helfen, in einer Gruppe oder bei einem Therapeuten eine prozessorientierte Aufstellung zu machen. Hierbei zeigen sich alte Verknüpfungen, Familien- und Ahnenmuster, die wir bis jetzt dergestalt noch nicht erkennen konnten.

Während der Aufstellung werden diese alten unerlösten Energien normalerweise symbolisch transformiert. Ergänzen, vertiefen und verstärken können wir diesen Heilungsprozess mit einem Hooponopono entweder schon während der Aufstellung oder im Anschluss daran zu Hause.

  • Den Weg physisch gehen – Weg-Hooponopono

Stockt ein Hooponopono oder zeigen sich Widestände, können wir einen Weg hierzu gehen.

Dazu schreibe ich meinen Namen auf einen Zettel, die Bezeichnung des Problems auf einen anderen und evtl. noch das Lösungswort (z.B. beim Thema Ohnmacht „innere Freiheit“ oder „meine wahre urquellengöttliche Macht“ oder „Verantwortung“) auf einen weiteren. Die ersten beiden Zettel lege ich in ein paar Metern Abstand voneinander auf den Boden. Den dritten lege ich hinter mich.

Dann gehe ich los, von mir aus gehend und mit jedem Schritt, den ich auf das Problem zugehe, sage ich einen Satz. Z.B: „Es tut mir leid, dass ich mich selbst vergewaltigt habe, weil ich auf meine innere Stimme nicht gehört habe.“.

Bin ich beim Problem angekommen und fühlt es sich bis hierher rund an, nehme ich den Zettel auf und gehe zu mir zurück. Hierbei sage ich bei jedem Schritt wiederum einen Satz. Z.B. „Danke, dass du mir gezeigt hast, dass ich jetzt auf meine innere Stimme achte!“.

Bin ich bei mir angekommen, vernichte ich den Problemzettel und trete hinter mich auf den Zielzettel, z.B. auf „Verantwortung“ und sage mir von dort aus noch einmal, wie ich jetzt meine Verantwortung übernehme. Z.B: „Meine innere Stimme hat jetzt ihren festen Platz in meinem Leben, ich gebe ihr den unendlichen Raum in mir und höre auf sie.“

3. Verankerungshilfen

In den Stunden oder Tagen nach einer Prozessarbeit oder einem Hooponopono zeigen sich oft immer weiter Anteile, die zu diesem Thema gehören und sich auch verabschieden wollen – das bedeutet gesehen werden wollen, angenommen werden wollen und losgelassen und transformiert werden wollen. Bei „einfachen“ Problemen kann dies etwa 21 Tage dauern, bei tiefgehenden bis zu drei Monate – wenn wir am Ball bleiben. Dieses „am Ball Bleiben“ können wir unterstützen. Zum einen, indem wir das Hooponopono ab und zu wiederholen oder ergänzen. Zum anderen aber auch durch eine Art Erinnerungshilfen, die die neuen Energien manifestieren. Hierzu kann alles dienen, was dir so einfällt.

  • Symbole

Alles kann zu einem Symbol für die neue Freiheit, die neue Energie in dir werden, was du dazu bestimmst. Sei dir aber bewusst, dass du diesen Gegenstand (z.B. ein Bild, einen Edelstein, eine Blume....) als Symbol hierfür gebrauchst. Ein Symbol ist wie eine Krücke, eine Erinnerungshilfe und nicht die Sache selbst.

Ist dein Prozess abgeschlossen, dann entlasse dein Symbol bewusst aus seiner Aufgabe. Denn du hast ja jetzt die neuen Energien in dir verankert und damit kann der Gegenstand wieder frei sein von seiner Aufgabe. Danke ihm für die Hilfe und den Dienst und entlasse ihn.

 

bedingungslose urquellengöttliche Liebe
  • Kristallkarten oder Lichtgitter-Mandalas

Ein von mir gerne verwendetes Symbol sind die Kristallkarten, weil sie genau das ausdrücken, was wir uns als Ziel gesetzt haben. Unsere positive Zielsetzung ist dort in einer Art Affirmation in Zahlen bzw. Farben dargestellt. Sie drücken also energetisch genau das aus, was wir verankern wollen. Kennengelernt habe ich diese bei Priska Arnold und Ursula Irrgang, denen ich hierfür sehr dankbar bin.

Bedenke aber auch hierbei, dass die Karten den Prozess zwar energetisch und symbolisch unterstützen können, diesen und deine innere Arbeit aber nicht ersetzen!

Näheres hierzu unter:

http://www.ursula-irrgang.de

oder

http://www.mahatma-haus.ch/kristallkarten.html

Beispiel:

BEWUSSTheit
Vergebung

Wir können unsere Verantwortung nicht an Symbole abgeben – aber diese können unseren inneren Prozess, zu dem es die uneingeschränkte Bereitschaft bedarf, unterstützen!

4. BEWUSSTheit

Und zum Schluss das Wichtigste – von Frank:

Der Wiederholungskreislauf ist selbsterhaltend. Die Energien drehen sich nach innen, zum Mittelpunkt hin. Du kannst dir das wie ein schwarzes Loch vorstellen, in dem alles verschwindet und sich auflöst. Der Wiederholungskreislauf zieht alles in sich hinein, saugt es auf und gibt es nicht wieder frei. Es ist ein innerer Sog installiert

In diesem Sog seid ihr wie Gefangene, die sich nicht daraus lösen sollen. Dieser Sog entzieht euch eure Lebenskraft, hält euch in diesem Kreislauf gefangen, macht euch depressiv, weil er die scheinbare Trennung aufrecht erhält. Es ist die Energie, die euch immer wieder „von Neuem“ trennt, die euch in der Trennung gefangen hält. Es ist wie wenn jemand am Rand immer wieder mit einem Messer entlang schneiden würde und euch erneut trennen würde. Ihr müsst die Verbindung immer wieder neu aufbauen, aber das ist mühsam und nur mit einem beherzten Schritt nach außerhalb dieses Sogs zu bewerkstelligen.

Packt beherzt euer Gepäck und tretet heraus aus diesem Sog, der euch fesselt und euch immer wieder das Gleiche erleben lässt. Tretet heraus, verlasst diesen Raum, der euch so unfrei macht. Verlasst ihn einfach. Das ist dasselbe Prinzip wie das des Loslassens. Tu es einfach. Du kannst den Henkel nur loslassen, sonst fällt die Tasse nicht runter. Öffne die Hand und lass los. Öffne dein Herz, deine BEWUSSTheit und trete heraus.

Denn auch die Erlösungsarbeit wird eine endlose sein. Du kannst endlos erlösen, immer wieder und immer wieder. Auf jeden Fall so lange immer wieder, wie du in diesem Kreislauf gefangen bist. Bist du heraus getreten, geschieht Erlösung auf anderer Ebene automatisch. Und zwar auf der Ebene, die wahre Erlösung darstellt, weil du nicht wieder zurückfällst in diesen Kreislauf. 

Hier in eurer Welt wiederholen sich die Dinge automatisch, es geht gar nicht anders, weil diese Welt so konzipiert ist. Es ist ein Dauererlösungs-Festhalte-Erlösungs-Kreislauf. Von unten her, von innen her, kannst du diesen nicht durchbrechen. Du musst heraustreten und bewusst sein.

Wäre ich nach meinem Verlassen des physischen Körpers nicht bewusst gewesen, wäre ich automatisch in neue Leben des Wiedererlebens gedrängt und gelotst worden – weil es eben hier so „ist“.

Meine wahre Erlösung und Freiheit von diesem Erlösungskreislauf geschah nur indem ich bewusst war, wie alles abläuft, indem ich die Dinge durchschaut habe und bewusst entschieden habe dieses Spiel auf dieser Ebene nicht mehr mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit sind dann die restlichen alten Fesseln der Dualität und der Matrizen abgefallen. Sie konnten sich nicht mehr halten, sie konnten nicht mehr manifestieren, sie konnten mich nicht mehr in ihren Bann ziehen, nicht mehr in sich festhalten. Dann begann die wahre Freiheit. Dies war zu dem Zeitpunkt als ich dir gesagt hatte, du sollst nicht mehr versuchen, mich physisch zu sehen, sondern du wirst mich nur noch als Energie wahrnehmen.

Trittst du aus diesem Kreislauf bewusst heraus, fällt sehr schnell alles ab von dir und du bist frei. Dann erst kannst du frei entscheiden....

Es muss dann nichts erlöst werden, denn es ist schon erlöst. Erlösung ist nur innerhalb des Kreislaufs nötig und möglich. Außerhalb gibt es keine Erlösung, die gemacht werden muss. 

Frank, aber ich bin nun mal hier im Körper – was soll ich denn dann von hier aus tun? Wie ist das mit den Hooponopono-Gebeten? Sind diese dann überhaupt noch nötig?

Du weißt inzwischen: Wenn du etwas erlöst, erscheint in der Dualität automatisch etwas Unerlöstes als Gegenpol, Gegenvektor. Da aber deine Gebete außerhalb von Raum und Zeit wirken, bewirken sie, dass du  durch die Gebete in den raum-und zeitlosen Zustand außerhalb trittst und bereits erlöst bist. Das ist auch die einzige Möglichkeit, wie diese Gebete wahrhaft segenbringen wirken können. Alles andere –Gebete ohne die BEWUSSTheit gesprochen – hält genau so im Ourobouros fest. 

Verantwortung

Hinweis:

Die Lichtgittermandalas, die ich in diesem Artikel verwendet habe, sind mit einem Programm erstellt, dass ich in Kursen bei Ursula Irrgang erworben habe.

http://www.ursula-irrgang.de/

Dies ist keine Werbung, sondern ich mag diese Kristallbilder einfach gerne.

 

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